Netzwerk Gastfreundschaft Neuried

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„Das Herz muss Hände haben, die Hände ein Herz“   aus Tibet





Alles zur Ausstellung IchGefühl findet man unter Berichte / news




Im Wandel der Zeit und Inklusion statt Integration

2014 kamen viele fremde Menschen zu uns. Sie sprachen kein Deutsch, sie hatten schlimme Erfahrungen gemacht, sie hatten alles hinter sich gelassen und flohen vor dem Krieg, Vertreibung und Folter.

Mittlerweile wohnen sie in eigenen Wohnungen. Manchmal kamen sie mit ihren Familie hier an und die ursprünglich alleinreisenden  Männer konnten mittlerweile ihre Frauen und Kinder nachholen. Einige Kinder wurden hier in Deutschland geboren. Die Menschen sind hier angekommen, sie haben nun eine feste Arbeitsstelle, sie bestanden die theoretische und praktische Führerscheinprüfung und schafften sich ein Auto an.

Die Kinder und Jugendliche besuchen die Kindergärten und Schulen in unserer Umgebung, einige studieren in Freiburg.
In diesen Jahren gab es viele Neurieder Bürgerinnen und Bürger, die diesen Menschen mit Rat und Tat zur Seite standen und sie in ihrer neuen Heimat begleiteten. Im Netzwerk Gastfreundschaft wurden die unterschiedlichen Hilfsangebote sinnvoll zusammengeführt.

Aus Fremden sind Nachbarn, Mitbürger und manchmal auch Freunde geworden. Sie leben mit ihren unterschiedlichen Aussehen, ihren Traditionen und Religionen mit uns Tür an Tür, in Frieden und Toleranz. Vereint im Arbeiten, Lernen, Spielen, Leben.
Aktuell und zukünftig werden immer wieder  Menschen aus den unterschiedlichsten Ländern zu uns kommen. Menschen, die auf der Flucht sind und Schutz und eine neue Heimat suchen.

Jedes Jahr sind die Gemeinden verpflichtet eine gewisse Anzahl geflüchteter Menschen aufzunehmen und ihnen einen Aufenthalt hier zu ermöglichen.

Wir wollen wir uns weiterhin einsetzten für ein gutes und friedliches  Miteinander und dafür brauchen wir:
 
viele Hände und eine Menge Herz!
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